Eine rein fiktionelle Geschichte die ich hier mit euch teile, als Fallbeispiel zum Thema bdsm und ddlg. Andere Geschichten von mir findet ihr hier.

„Hast du auch wirklich alles?“, fragte ich meine sub bevor wir aufbrachen. „Ja, wir können los.“

„Du hast den Plug nicht drinne, richtig, Sklavin?“

Sie schaute beschämt zu Boden. „Muss ich den wirklich reinmachen? Wir sind doch bei meiner Freundin heute Nacht…“

Meine süße kleine Sklavin stand vor mir, demütig hatte sie den Kopf gesenkt. Das schwarze Kleid stand ihr wunderbar, wahrscheinlich dank ihrer hellen Haut. Sie wagte es nicht wieder auf zu schauen, vermutlich hatte sie Angst davor, dass mein Blick es ihr noch unangenehmer machen würde. Sie sah echt bezaubernd aus, ihr Kleid, ihr Körper, ihre devote Körperhaltung, die sie jetzt gerade wieder deutlich zeigte. Ich konnte einfach nicht widerstehen.

Ich ging auf sie zu und drehte sie mit dem Rücken zu mir. Mit ihren Händen stützt sie sich an der Wand vor ihr ab, sie wusste was jetzt kam. Ich nahm mir den Plug aus ihrer Schublade und wandt mich wieder ihr zu. Meine linke Hand legte ich ihr auf den Rücken, den sie für mich brav durch drückte.

„Mund auf“

Sie gehorchte sofort und öffnete ihren Mund. Ich steckte ihr mit der rechten Hand den Plug in den Mund und ließ ihn brav nassmachen. Es war zu ihrem Wohl, denn sie würde mehr Leiden, wenn es trocken bliebe, nicht ich. Trotzdem gefiel es mir.

Ich zog nach einiger Zeit den Plug wieder raus und nahm meine linke Hand von ihrem Rücken runter, damit ich ihr Kleid anheben konnte.

Den Plug setzte ich erst ganz leicht an, dann drückte ich ihn etwas fester rein, bis er sich bewegte. Das Stöhnen meiner Sklavin hörte sich schmerzverzerrt an und es würde mich ganz bald ganz geil machen, wenn das zu lange dauerte.

„Herr, das tut so weh“, beklagte sie sich.

„Ach meine kleine, du schaffst das. Für mich schaffst du das, denn du möchtest, dass ich stolz auf dich bin oder?“

„Ja Herr, das möchte ich. Für dich schaffe ich das.“

Ich spürte, wie der Plug fast mit der dicksten Stelle in ihr drin war. Ich schob noch etwas mehr, bis der Plug dann mit einer Bewegung in meiner Sklavin verschwand. Sofort quittierte sie das mit einem letzten Schmerzens-Stöhner.

„Dann können wir ja jetzt los“, sagte ich und hielt meiner Freundin die Tür auf.

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