Eine rein fiktionelle Geschichte die ich hier mit euch teile, als Fallbeispiel zum Thema bdsm und ddlg. Andere Geschichten von mir findet ihr hier.

Du hast das erste Kapitel noch nicht gelesen? Du kannst Kapitel 1 hier lesen!

Aus ihrer Sicht:

Kurz verabschiedeten wir noch Luisa und Jessica, sie mussten frühzeitig gehen.

„Hey kleine, schenk mir doch mal grade was zu trinken ein.“

„Kannst du das nicht selber?“ – alle starrten jetzt auf meinen Herrn. Wieso kann er sich auch nicht selber etwas einschenken. Das Mädel und der Junge schauen ungewöhnlich genau auf ihn.

„Benimm dich, Sklavin.“

Hat er gerade ernsthaft vor allen anderen Sklavin gesagt? Ich wurde ganz panisch, sowas durfte doch niemand außer er und ich wissen, schon gar nicht meine Freundin oder Lukas. Ich schaute mit rotem und verwirrtem Gesicht durch die Runde. Das Mädchen, Jana schaute ganz gespannt zu mir. Der Junge hingegen schaute merkwürdig auf den Boden. Als ob es ihm peinlich wäre, nicht mir.

„Was ist denn los, Sklavin, hat es dir die Sprache verschlagen?“

„Aber Herr..:“

„Nichts aber, du wirst dich für mich überall benehmen, nicht nur zuhause. Du möchtest mich doch nicht enttäuschen oder Sklavin?“

„Nein Herr, das möchte ich nicht..“

Ich merkte wie mir die Schamesröte noch stärker ins Gesicht trat. Meine Freundin… Und dazu noch Lukas. Sie durften von alldem einfach nichts wissen. Sie würden es sicherlich nicht verstehen. Ich vergrub mein Gesicht in der Brust meines Freundes.

„Na na, wir wollen doch alle schön sehen wie du reagierst, das geht doch nicht, wenn du dein Gesicht verdeckst“, sagte er und drückte mich ein wenig von ihm weg.

„Und jetzt los, schenk mir was ein.“

Sofort tat ich was ich wollte. Ich hätte es sofort tun sollen, dann wäre das alles vielleicht gar nicht passiert…

Ich überreichte ihm sein Getränk und setzte mich wieder hin.

„Wo guckst du denn hin?“, fragte Jana Lukas in einem sehr aggressiven Ton.

Ich drehte meinen Kopf, durch die plötzliche Aufmerksamkeit, zu Lukas.

„Ähm… Nirgends-wo hin.“

„Lüg mich nicht an, Sklave“

Moment mal… Sklave? Wie jetzt?

„Ich… Ich hab auf ihre Brüste geschaut Herrin. Es tut mir Leid, ich wollte das nicht absichtlich.“, brachte er unsicher hervor.

Langsam fügt sich das Bild, Lukas und Jana waren wohl auch sub und dom.

„Herr, wusstest du davon?“

„Natürlich wusste ich davon, kleine. Natürlich. Na, was denkst du, Jana, hab ich zu viel versprochen?“

„Nein, du hattest recht, sie ist echt ganz ganz süß wenn ihr etwas peinlich ist“, lachte sie.

„Jana, wieso hast du mir das nicht erzählt?“, fragte ich

„Ich wollte diesen Moment hier erleben, daher“, grinste sie.

„Jetzt aber mal wieder Ruhe. Lucifer, mein Sklave muss wirklich mal bestraft werden, das ständige anglotzen von fremden Mädchen nervt mich. Bist du so nett?“

„Aber mit dem größten Vergnügen doch, du kannst dich in der Zwischenzeit doch sicher um meine Sklavin kümmern, richtig?“

„Aber Herrin..“ – „Kein Aber, Sklave. Ich habe entschieden, dass er dich bestrafen wird. Ich weiß, dass du nicht bisexuell bist, aber das ist jetzt dein Problem.“

„Ja Herrin…“

„Schau mal, deine Sklavin ist echt wohl erzogen, kein Muchs, obwohl sie gleich von einem fremden dom dominiert werden wird. Das hast du echt gut hinbekommen, ich wünschte mein Sklave wäre auch so gehorsam.“

„Herrin, das ist unfair, als Junge ist das viel schlimmer dem gleichen Geschlecht zu die-“ weiter kam er nicht, weil eine heftige Ohrfeige ihn erwischte.

„Aus, Sklave. Ich habe nicht nach einer Rechtfertigung gefragt.“

Er schaute devot zu Boden.

„Lucifer, ich weiß wie gerne du Seile magst, in der Unteren Schublade rechts sind welche, falls du magst.“

„Seile?!“, fragte Lukas ungläubig. Sofort bekam er eine weitere Schelle.

„Ein Knebel wäre glaube ich auch ganz gut, eine Schublade weiter oben ist glaube ich einer, der ihn zum Schweigen bringt.

Wenn ich sehe wie sie mit ihrem Sklaven umgeht, werde ich ganz glücklich, dass ich keine Ohrfeigen von meinem Herrn bekomme…

Mein Herr stand auf und packte Lukas am Oberarm. „Du kommst mit“; sprach er und Lukas stand auf und folgte ihm zu den Schubladen am Schrank.

„Hier spielt die Musik“, hörte ich von Jana und sie drehte meinen Kopf in ihre Richtung, sodass ich von den Jungs nichts mehr mitbekam.

Ohne mir lange Zeit zu lassen, drückte sie mich auf meinen Rücken und stieg auf mich, sodass ich mich nicht wehren konnte.

„Ich werde dich nicht unbedingt bestrafen. Das kann ganz ganz toll für dich werden, aber wenn du dich nicht benimmst, wird es ein wahrer Albtraum“

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