Eine rein fiktionelle Geschichte die ich hier mit euch teile, als Fallbeispiel zum Thema bdsm und ddlg. Andere Geschichten von mir findet ihr hier.

Ihre Sicht:

Er setzte sich absichtlich an einen Tisch kurz vor mir. Er wusste genau, dass es zu dieser Tageszeit nur 2 Kellnerinnen gab. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, das durchschaute er aber wahrscheinlich sowieso.

„Ich würde gerne bestellen“, hörte ich aus seiner Richtung. Wo war Vanessa gerade? Schnell schaute ich mich um, konnte sie aber nirgends entdecken. Mist.

„Ja bitte, was darfs sein?“, fragte ich ihn höflich, als ob ich meinen eigenen dom nicht kannte.

„Hmm, können Sie mir etwas vorschlagen?“, antwortete er. Er legte es darauf an, dass ich viel reden musste..

Seine Sicht:

Ich konnte genau sehen, wie es ihr peinlich war ihren eigenen Herrn bei ihrer Arbeit zu bedienen.

„Unser Koch ist bekannt für den exzellenten Steg den er macht, als Beilage kann ich zwei Varianten empfehlen: Einmal […]“, hörte ich sie hastig anfangen zu sprechen, doch ich hörte ihr nicht weiter zu. Ich hab schon beim Eintreten gewusst was ich bestellen möchte, aber wieso sollte ich nicht vorher noch ein Wenig Spaß mit meiner Sklavin haben bevor ich sie erlöse.

„Ja das hört sich gut an, ich nehme die erste Variante. Zu trinken hätte ich gerne eine Cola.“

„Kommt sofort“, bestätigte Sie meine Bestellung und ging wieder. Was sie nicht wusste war, dass ich noch eine kleine Überraschung für sie geplant hatte. Ich hatte einen Plug in dem Rucksack und ich hatte vor ihr den gleich reinzusetzen.

Eine Weile später bekam ich mein Essen brav von meiner kleinen Sklavin an den Tisch geliefert. Als ich zuende gespeist hatte, schrieb ich mit einem Stift „folg mir gleich“ auf eine Serviette. Diese legte ich offensichtlich auf den Teller und rufte sie zum Zahlen wieder her: „Ich hätte gerne die Rechnung“, sprach ich.

„Natürlich“, antwortete Sie und blickte auf den Teller, den sie gerade abräumen wollte. Nachdem sie gelesen hatte was auf der Serviette stand, knüllte sie sie hektisch zusammen und räumte ab. Nachdem sie mir die Rechnung brachte, bezahlte ich.

„Dankesehr“, sagte sie höflich und ich stand auf und ging noch einmal aufs WC. Hierher sollte sie mir folgen, mal sehen ob sie ein braves Mädchen war oder nicht. Ich wartete einige Sekunden, dann fühlte es sich an wie einige Minuten und schließlich betrat sie das WC. Ich wusste, dass ich mich auf sie verlassen konnte.

„Mhh, was machen „Sie“ denn hier?“, fragte ich sie unschuldig.

„Man tu nicht so. Das war so peinlich.“, entgegnete sie und schaute devot zu Boden.

Ich legte meine Hand unter ihr Kinn und ließ sie zu mir aufschauen.

„So ein braves Mädchen, du tust alles was ich dir sage, hmm?“, fragte ich sie. Ich wusste die Antwort, doch ich wollte es aus ihrem Mund hören.

„Ja Herr, ich werde alles tun was du sagst, egal was es ist.“

„Ich hab da was für dich mitgebracht kleine“, grinste ich.

Ihre Sicht:

Es war schon peinlich genug meinen dom hier zu bedienen. Dass er mich hier auf der Arbeit als Kellnerin sieht ist schon demütigend genug. Bestimmt hat er etwas vor, was mich noch viel stärker erröten lässt, als ich wahrscheinlich eh schon bin.

Er trat etwas näher an mich ran, bis er dann seine Hand unter meinem Kinn weiter nach unten um meinen Hals legte. Seine andere Hand legte er an meine Hüfte und drückte mich zu nächsten Wand. Dann schloss er die Tür ab. Immer weniger Luft bekam ich, als er daraufhin anfing mich zu würgen. Ich spürte, wieviele Lust es ihm bereitete mich so zu behandeln. Ich war seine Sklavin und er konnte mit mir tun und lassen was er wollte… Selbst auf der Arbeit. Das Schlimmste ist, dass ich mich nicht einmal wehren wollte. ich wollte es über mich ergehen lassen, es erregte mich so unter seiner Kontrolle zu stehen.

„Na, gefällt dir das etwa, Sklavin?“, fragte er mich.

„Ja Herr, das gefällt mir sehr. Bitte hör nicht auf!“, flehte ich ihn an.

„Nein Kleine, du musst gleich weiterarbeiten. Und ich hab noch etwas vor mit dir.“

Er holte aus seiner Tasche einen Plug raus und sagte: „Mal sehen wie gut du damit kellnern kannst.

„Nein bitte Herr, ich werde mich gar nicht konzentrieren können. ich werde alle Bestellungen vergessen und vertauschen!“, sagte sie.

„Meine kleine Sklavin, dann wirst du eben einen Block benutzen müssen.“

Ich nahm die Lösung einfach entgegen und bereitete mich vor gleich von ihm den Plug zu bekommen.

„Beug dich nach vorne, stütz dich am Waschbecken ab.“, sagte er als wäre er sich zu 100% sicher, dass ich tun würde was er will sobald er es aussprach.

Ich tat wie gehießen. Kurz darauf spürte ich seinen Hände die meinen Arsch anfassten. Er schob den Rock nach oben und zog mir die Strumpfhose und meine Unterwäsche nach unten. Er massierte meinen Arsch und drückte zwischendurch ziemlich feste zu, sodass er mir einen leises aber deutliches Stöhnen entlockte. Es fühlte sich gut an. Es gefiel mir für ihn Schmerzen zu leiden.

„Mund auf“, forderte er mich auf und ich öffnete meinen Mund. Er schob den Plug rücksichtslos in meinen Mund und machte weiter meinen Arsch zu kneten. Ich lutschte solange sehr motiviert an dem Plug, da ich wusste, dass die Feuchtigkeit die er dadurch bekam die Einzige war, die mir helfen würde das ganze halbwegs schmerzlos zu realisieren.

Er zog mir den Plug einen Moment später schon wieder aus meinem Mund. So geil wie ich war benutzte er meinen Pussyschleim als Gleitmittel und fickte mich erst einige Male mit dem Plug in meine pussy. Dann legte er ihn an und schob ihn mir langsam in den Arsch. Das Gefühl als er drin war und mich ausfüllte war unglaublich gut. Das wiederrum war nicht so gut..

„Braves Mädchen, jetzt geh zurück und arbeite brav weiter als wäre nichts“, sagte er, als wäre das nichts schwieriges.

Als ich noch halb auf dem Waschbecken lag und völlig erschöpft von den Anstrengungen war, hörte ich bereits das Klicken des Schlosses, welches er geöffnet hatte und ich hörte wie die Tür erst aufging und dann wieder zu knallte. Ich musste mich beeilen sonst würde mich noch jemand so sehen…

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