Eine rein fiktionelle Geschichte die ich hier mit euch teile, als Fallbeispiel zum Thema bdsm und ddlg. Andere Geschichten von mir findet ihr hier.

Disclaimer: Dies ist eine Demonstration von bdsm und etwas petplay. Es dient Fortbildungszwecken und ist nicht als pornographisches Werk anzusehen. Damit ist diese Seite frei von pornographischen Inhalten, sodass du kein bestimmtes Alter haben musst um das hier zu lesen.

Falls du den ersten Teil noch nicht gelesen hast, so tu das gerne vorher.

Kurz bevor es Abend wird denke ich noch einmal an meine letzte Nacht zurück.

Wenn ich es mir recht überlege, dann sieht er ja eigentlich ganz heiß aus.

Ich entscheide mich heute etwas früher schlafen zu gehen und ziehe mich aus. Kurz nachdem ich in mein Bett steige will mir der Gedanke von letzter Nacht nicht aus dem Kopf gehen. Es hat sich merkwürdig gut angefühlt unter seiner Kontrolle zu stehen….

Als ich aufwache ist es dunkel. Wieder bekomme ich dieses merkwürdige Gefühl. Ich schaue abwechselnd zum Fenster und im Raum herum.

„Du hast einen sehr erwartungsvollen Blick, kleine. Erwartest du mich bereits?“, höre ich seine Stimme, aber ich kann ihn nirgends entdecken.

Verwirrt versuche ich ihm zu antworten, doch ich stelle fest, dass ich wieder nicht sprechen kann. Ich schüttel also als Antwort einfach meinen Kopf.

Er erscheint plötzlich vor mir und steht mitten in meinem Zimmer.
„Mhh, lügst du mich etwa an?“

Wieder schüttel ich meinen Kopf, obwohl er recht hat. Ich habe ihn erwartet und ich habe nach ihm gesucht.

„Ich glaube dir da irgendwie nicht. Letzte chance. Hast du mich angelogen?“

Dieses Mal zögere ich kurz. Doch ich schüttel wieder meinen Kopf. Das kann er nicht wissen. Wenige Sekunden später bekomme ich bereits ein schlechtes Gewissen.

Er schaut mir jetzt direkt in die Augen. Seine Augen leuchten leicht in einem violetten Farbton. Seine Gesichtszüge verraten mir, dass er enttäuscht zu sein scheint..

„Du weißt, dass brave Mädchen nicht lügen sollen, oder?“

Ich nicke.

„Ich habe dir gesagt, wenn du brav bleibst, wirst du belohnt. Wenn du jedoch nicht brav bist sondern frech wirst, dann werde ich dich dafür bestrafen.“

Er kommt näher an mein Bett.

„Leg dich auf den Bauch.“

Ich tue was er von mir will, da ich ihn nicht noch weiter Verärgern möchte. Halb nackt und auf dem Bauch liegend warte ich, denn ich kann nicht sehen was er macht. Ich spüre lediglich, dass er die Decke nimmt und sie neben das Bett legt.

Entblößt wie ich nun bin liege ich auf dem Bauch. Die vertraute unsichtbare Kraft umschließt wieder meine Handgelenke und zieht sie nach vorne. Widerstandslos lasse ich es zu, bis ich meine Arme durchgestreckt nebeneinander hatte. Es hat keinen Sinn sich dagegen zu wehren, das hatte ich letztes Mal schon herausgefunden.

Ich drehe meinen Kopf, um einen Blick auf ihn zu erhaschen, doch die Kraft verhindert das Bewegen meiner Handgelenke, daher kann ich mich nicht weit genug drehen um ihn zu sehen. Panik breitet sich in mir aus.

Was könnte er jetzt vorhaben?
Ich kann mich nicht wehren, egal was er tun wird.

„Bleib ganz ruhig, kleine, ich werde dir weh tun, aber noch nicht jetzt. Und vermeiden kannst du es sowieso nicht.“

Dieser Satz linderte und verstärkte meine Panik gleichzeitig. Es erregt mich wie er mit mir tat was er wollte und ich mich ihm nicht widersetzen konnte. In seiner Stimme klang ein leichtes Lächeln mit, kein Lachen, nur ein Lächeln.

Einige Sekunden später zieht die Kraft meine Hüften nach oben und drückte meine Beine auseinander.

„Du siehst schön aus, so mit dem Arsch oben und Kopf unten.“

Vergeblich versuche ich mich ihm in einer weniger intimen Position zu präsentieren, und wurde rot.

Er kann bestimmt alles sehen, so feucht wie ich schon bin.

Ich höre ein Schnippsen, als ich spüre wie meine Nippel zusammengedrückt werden. Es fühlt sich an als wären Klammern daran befestigt. Es waren starke Schmerzen, aber ich ich kann weder sprechen noch anders Töne erzeugen. Ich drücke unabsichtlich meinen Rücken durch und präsentierte ihm meinen Hintern damit noch mehr.

Bitte, lass diesen Schmerz aufhören…

Panik macht sich wieder in mir breit, nachdem ich einige Sekunden nichts hörte. Was ist wenn er einfach weg gegangen ist und mich so zurückgelassen hat? Es erleichtert mich, als ich dann doch Schritte höre.

„Na, wie gefällt dir das? Du wirst ab sofort meine kleine Sklavin sein. Du wirst alles tun was ich von dir verlange. Was sonst passiert spürst du ja.“

Ich nicke übereifrig in der Hoffnung ihm damit zeigen zu können, dass es mir Leid tut.

Ich kann nicht mehr, bitte mach dass es aufhört..

Er schnippst ein weiteres Mal und die Klammern verschwinden wieder. Ein letzter Restschmerz quält mich, durch das plötzliche Verschwinden.

Einen Augenblick später ist der Schmerz verebbt, doch ich spüre noch, dass meine Nippel etwas weh tun. Bewegen kann ich mich trotzdem noch nicht wirklich.

„Ziemlich interessant, wie schnell du damit einverstanden warst, dass du von nun an meine Sklavin sein wirst.“

Mist.. Das hatte ich ganz vergessen, wieso muss er das Thema denn jetzt auch nochmal so ausrollen?
Das hätte ich im normalen Zustand eigentlich nicht so einfach gemacht.

„Es macht keinen Unterschied kleine, wärst du nicht einverstanden, hätte ich dich trotzdem zu meiner Sklavin gemacht. Wirst du mich noch einmal anlügen?“

Ich bin mir sicher, dass ich ihn nicht noch einmal anlügen will. Trotzdem überlege ich. Es war nicht nur die rein körperlichen Qualen die er verursacht hatte, irgendwie fühlt es sich einfach nicht richtig an ihn anzulügen. Schließlich schüttel ich meinen Kopf und er grinst zufrieden.

„Gute Nacht und schlaf schön“, hörte ich noch, bevor ich wach werde.

Nicht jetzt schon…

Wenn ich ehrlich zu mir bin, dann hätte es mir gefallen, wenn er länger geblieben wäre. Ich spürte immernoch den Schmerz an meinen Nippeln welche noch steif waren, abgesehen davon lag meine Decke noch auf dem Boden.

Also war das wohl doch kein Traum…

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