Disclaimer: Dies ist eine Demonstration von bdsm und etwas petplay. Es dient Fortbildungszwecken und ist nicht als pornographisches Werk anzusehen. Damit ist diese Seite frei von pornographischen Inhalten, sodass du kein bestimmtes Alter haben musst um das hier zu lesen.

Falls du den ersten Teil noch nicht gelesen hast, so tu das gerne vorher.

 

Tagsüber weichen meine Gedanken nicht mehr von ihm. Was hat er mit mir gemacht, dass es mir so gefällt von ihm gedemütigt und gequält zu werden? Ich bin auf der Arbeit und selbst dort kann ich nicht klar denken. Das einzige was ich will ist, dass er weitermacht. Und dass er nicht aufhört. Das sollte sich den ganzen Tag nicht mehr ändern.

Zuhause angekommen bekomme ich eine Idee. Ich nehme mir ein Blatt Papier und beginne zu schreiben:

Es tut mir Leid, dass ich dich gestern angelogen habe. Entschuldige bitte, das wird nie wieder vorkommen. Ich bin deine Sklavin und ich werde von nun an treu, ehrlich und gehorsam dir gegenüber sein.

Ich schreibe das hier, da ich dir das nicht persönlich sagen kann. Das akzeptiere ich, ich bitte dich, lass mir diese Nacht etwas mehr Bewegungsfreiraum, du wirst es nicht bereuen.

Zufrieden lese ich den Text nochmal und falte ihn anschließend. Dann klebe ich ihn mit einem klebestreifen direkt auf meine Brust, damit es auch auffällt.

Hoffentlich fällt der Zettel nicht ab. Ich muss ihn ansonsten versuchen anders auf ihn aufmerksam zu machen.

Ich lege mich behutsam ins Bett und Decke mich vorsichtig zu.

… als ich wach werde steht er vor mir. Ich kann mich jetzt schon nicht bewegen oder sprechen, super.

„Ich hoffe du hast aus deinen Fehlern gelernt, Sklavin“

Ich nicke.

Er kommt langsam auf mich zu. Er nimmt die Decke und zieht sie runter. Zum Glück.

Als er den Zettel bemerkt, schaut er zum ersten Mal etwas verwundert.

„Soll ich das lese, kleine?“, fragt er mich. Ich nicke wieder.

Er macht eine Handbewegung und der Zettel ist in seiner Hand. Er faltet ihn auf und beginnt zu lesen.

„Es tut dir also Leid?“

Ich bestätige das und schaue danach devot auf den Boden.

„Ich hoffe, dass das nie wieder vorkommen wird. Und dass du von nun an eine gute Sklavin bist. Persönlich mit mir reden wirst du vielleicht nie, aber etwas Bewegungsfreiraum traue ich dir jetzt zu.“

Er tritt wieder an seinen Stammplatz vor meinem Bett zurück und ich spüre wie ich mich wieder bewegen kann.

„Achja, du wirst mich nicht berühren. Ist das klar?“

Ich nicke wieder und setze mich im Bett auf. Dann stehe ich auf und stelle mich vor ihn.

Er hat echt schöne Augen, das violett steht ihm…

Ich knie mich vor ihm hin, sodass ich auf meinen Beinen Sitze, verschränke meine Arme hinter dem Rücken und schaue unterwürfig zu ihm hinauf.

Er schaut sich seine Sklavin genau an. Vielleicht etwas zu genau, ich werde rot..

Er macht eine Handbewegung und ich spüre wie meine Hände von der vertrauten unsichtbaren Kraft hinter meinem Rücken zusammengehalten werden. Langsam kommt er einige Schritte näher.

„Braves Mädchen. Ich habe nicht erwartet, dass du selbstständig an sowas denkst.“

Er kommt noch einen Schritt näher, jetzt steht er weniger als einen Meter vor mir.

„Ich denke eine Belohnung wäre jetzt passend, damit ich dich konditionieren kann.“

Er streckt seine Hand nach mir aus.

Merkwürdig, er hat mich noch nie berührt…

In dem Moment in dem seine Hand meine Wange berührt, überflutet mich ein starkes Gefühl der Erregung. Ich merke wie ich auf der Stelle feucht werde. Dieses Gefühl gefällt mir. Es gefällt mir sehr.

Einige wenige Sekunden später zieht er seine Hand wieder zurück.

„Verstehst du jetzt, wieso du mich nicht ohne meine Erlaubnis anfassen wirst?“

Ich nicke. Ich will mehr davon. Egal wie, egal was ich dafür tun muss, ich werde es tun. Diese Erregung war unglaublich.

Er greift in die Luft und eine Gerte materialisiert sich aus dem nichts.

„Jetzt werde ich erstmal meinen Spaß mit dir haben, ich meine… ich mache das nicht um dich zu bestrafen, sondern weil ich es gerne mache. Ab auf dein Bett.“

Ich merke wie meine Hände nicht mehr fixiert sind. Auch wenn ich Angst vor der Gerte habe, ich werde tun was er sagt. Egal was er sagt.

Auf dem Bett angekommen spricht er zu mir: „Jetzt leg dich so wie gestern hin.“

Ich positioniere mich wieder wie beim doggy, dieses Mal freiwillig.

Wieder umschließt die Kraft meine Handgelenke und zieht sie etwas nach oben. Dieses Mal umschließt sie auch meine Knöchel und meine Oberschenkel – direkt über dem Knie. Alleine diese fixierung lässt mich wieder geil werden, aber nichts im Gegensatz zu der Berührung von eben. Er kann sicherlich alles sehen… mein Tanga ist super nass von eben, wieso muss er mich auch in so eine demütigende Stellung bringen..

„Du kannst jetzt wieder deine Stimme benutzen. Sprechen kannst du jedoch nicht.“

Wofür soll ich sie denn dann benutzen..

Ich nicke einfach. Kurz darauf spüre ich die zarte Berührung der Gerte an meinem Nacken. Das Gertenende wandert immer weiter nach unten, bis es schließlich an meinem Arsch ankommt. Er hebt dort die Gerte ab. Im nächsten Moment spüre ich den Schlag und jeder Muskel in meinem Körper verkrampft sich, bis sie sich eine Sekunde später nacheinander wieder lockern. Der Schmerz jedoch bleibt.

„Das war ein süßes Stöhnen, Sklavin“, sagt er und ich höre, dass er lächelt.

Wie jetzt? Habe ich gestöhnt? Das kann nicht sein, ich will vor ihm nicht stöhen, das ist peinlich.. Habe ich wirklich gestöhnt?

Der nächste Schlag trifft mich und ich habe gar keine Zeit weiter darüber nachzudenken. Dieses Mal merke ich, dass ich vor Schmerzen gestöhnt habe. Ich kann es nicht unterdrücken, er wird es wohl zu hören bekommen wenn er das möchte.

Einige Schläge später macht er eine kurze Pause.

Wieso werde ich geil hierdurch? Ich bin kein Masochist..

„Meine kleine Sklavin, du wirst nächstes Mal, also morgen, nackt schlafen. Haben wir uns verstanden?“

Ich nicke devot. Ich würde alles tun was er sagt. Ich bin seine Sklavin und er weiß wie er mit mir umzugehen hat und was ich begehre…

Kurz darauf wache ich in meinem Bett auf und merke wie feucht mein Tanga ist.

 

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