Eine rein fiktionelle Geschichte die ich hier mit euch teile, als Fallbeispiel zum Thema bdsm und ddlg. Andere Geschichten von mir findet ihr hier.

Seine Perspektive

Ihr Blick, während sie da auf dem Boden mit Mühe ihre Körperspannung hielt, war unglaublich erregend für mich. Denn was sie tat, tat sie nicht einfach aus Spaß. Sie quälte sich gerade wegen mir. Für mich.

„Du darfst aufhören“, sagte ich und sogleich stürzte ihr Körper in sich zusammen.

„Danke Herr“, stöhnte meine ganz erschöpfte Sklavin.

„Das nächste Mal überlegst du es dir dreimal bevor du meinen Schwanz einfach so anfässt, hmm?“

„Ja Herr, ganz sicher überlege ich dreimal, das war anstrengend.“

Noch immer lag sie auf dem Boden, wahrscheinlich war sie gerade viel zu sehr ihrer Kräfte beraubt, als dass sie sich aufrichten konnte.

Ihr intensives Atmen war deutlich zu hören, denn ansonsten war es in dem Raum still.

„Das passiert wenn du dich nicht benimmst. Ich bestrafe dich und am Ende bin ich der, der als letztes lacht. Nicht wahr Sklavin?“

„Ja Herr, du hast recht.“

Eine kleinen Moment lang schaute sie, als ob sie noch etwas sagen wollte.

„Was ist, kleine? Ich sehe doch, dass du noch etwas auf dem Herzen hast.“

„Ich… Ich möchte deinen Schwanz in mir spüren. Mir egal ob in meiner Pussy, meinem Hals oder in meinem Arsch.“

Ihre Perspektive

Ich gab mir die größte Mühe mir nicht anmerken zu lassen, dass ich für diesen Satz meinen ganzen Mut aufgebraucht hatte.

„Naww, deine Augen verraten dich, Sklavin. Tu nicht so selbstbewusst, wenn du es nicht mit jeder Faser deines Körpers schauspielen kannst. Ansonsten werde ich dich durchschauen. Jedes mal.“

Sofort schaute ich zu Boden. Das war gemein.

„Herr?“, fragte ich. Ich wollte wenigstens eine Antwort haben, ob ich bekomme was ich wollte oder nicht.

„Ja, Sklavin?“

„B-b-bekomme ich deinen Schwanz?“

Ich wollte seinen dicken Schwanz so gerne in mir spüren. Jede einzelne Zelle in meinem Körper wollte ihn.

„Bitte…Ich hatte ihn so lange nicht mehr. Du weißt ich brauche das so.“

„Ach, du brauchst es also…“; sprach er endlich.

„Naja… Ja“

„Na schön, du hast darum gebeten, jetzt musst du auch dazu stehen. Jetzt gibt es kein zurück mehr.“

Er setzte sich auf mich und verband meine Hände vor meinem Körper. Es fühlte sich geil an von ihm gefesselt zu werden. Dieses Gefühl, wenn man weiß, dass er mit einem tun kann was er möchte, man selbst da nichts gegen tun kann. Nachdem er meine Handgelenke zusammengebunden hatte, fesselte er sie oben am Bett an einem Anbindering.

„Zieh mal dran“, hörte ich von ihm und befolgte sofort seine Anweisung. Doch das war bombenfest, ich zog so feste ich konnte, doch nichts bewegte sich.

„Super“, grinste er mich an.

Er holte noch zwei Seile, die er jeweils um einen meiner oberschenkel wickelte. Gerade so weit unten, dass sie fast an meinen Knien waren. Die Enden befestigte er an weiteren Anbinderingen hinter mir, sodass ich meine Beine weder zusammen pressen konnte, noch runternehmen konnte.

„Du möchtest also gefickt werden?“, fragte er mich, als wüsste er die Antwort nicht. Dabei wusste er genau wie sehr ich das brauchte. Mein ganzer Körper wollte gerade nichts anderes als von ihm genommen zu werden.

„Bitte Herr, Ja“, antwortete ich und mein Herr legte eine Hand auf meine pussy, was mich schon leise aufstöhnen ließ, nach 4 Wochen Keuschheit.

Ich wurde durch seine Berührungen und die Art wie er mich gefesselt hat so feucht, dass es mir nach einiger Zeit schon am Po runterlief.

„So sehr gefällt dir das also? Ich wette du könntest jetzt sofort kommen, wenn ich dich weitere anfasse.Richtig?“

Ich nickte..

„Schade, dass du das ja gar nicht darfst ohne meine Erlaubnis“, grinste er mich an.

Er nahm seine Hand wieder zurück und lehnte sich über mich. Wie ein Jäger schaute er sich seine Beute noch einmal an. Dann nahm er mich endlich hart.

 

 

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